Hallenwettkampf war Frauen-Sache
Geschrieben von: Aregger Thomas   
Sonntag, 28. Februar 2010 um 16:30
Am vergangenen Dienstag fand die erste Rangturndisziplin 2010 statt. Sehr erfreulich war, dass 8 Frauen an den Start gingen. Sie lieferten sich in allen Disziplinen einen harten Kampf um die Ränge. Tolle Resultate sind z.B. von Corinne Weber im 5er Hupf mit 11.58m. Weiter Lilian Herzog mit 52 Rumpfbeugen oder auch Ines Herzog in der 4kg Kugel mit 7.33m. Bei den Frauen gewann überlegen Lilian Herzog, vor Stefanie Aregger und der Jüngsten im Feld, Anna Cresionini.
 
Bei den Herren waren es "nur" 7 Athleten. Aber auch da ging es recht zur Sache. Keiner schenkte dem Anderen etwas und so war das Teilnehmerfeld sehr ausgeglichen. Top Resultate erzielten sicher Thomas Etterlin mit 15m im 5er Hupf, Patrik Frey mit 69 Rumpfbeugen, Thomas Aregger mit 190 Wiederholungen im Springseilen. Zum Schluss trumpfte dann noch Matthias Etterlin in der 5kg Kugel auf! Ihm gelang einen super Stoss mit 13.82m und schlug sogar den Altmeister Weber. Patrik Frey war den ganzen Abend konstant und siegte klar vor Jonas Herzog und den Etterlin-Brothers.
Aktualisiert ( Sonntag, 28. Februar 2010 um 16:36 )
 
Rangturnen aktualisiert
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, 17. Dezember 2009 um 06:47

Bereits sind wieder zwei Rangturndisziplinen über die Bühne gegangen. Im Luftgewehrschiessen und Go-Kart fahren wurde hart um die Punkte gekämpft. In der Gesamtwertung steht nach wie vor Lilian Herzog an der Spitze. Aufgeschlossen haben die Herren. Mit Thomas Aregger, Matthias Etterlin und Jonas Herzog sind drei weitere Kandidaten aufgerückt, welche um die Podestplätze für das Rangturnen 2009 kämpfen werden. Letzte Disziplin wird wie immer das Badminton-Turnier im Januar 2010 sein.

-- pw --

 
Nick Grab gewann das Bowling
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, 28. Oktober 2009 um 22:47

Am letzten Freitag fand in Sihlbrugg das Bowling im Rangturnen statt. Mit 261 Punkten gewann Nick Grab nur knapp vor Thomas Aregger (254 Punkte) und Thomas Etterlin (250 Punkte). Die Rangturnpunkte und die Rangliste wurden auf der Homepage aktualisiert.

-- pw --

 
Eine Turnfahrt ohne Grenzen
Geschrieben von: Administrator   
Montag, 28. September 2009 um 16:38

Schon ziemlich früh ging es am Samstag dem 19.09.2009 los zur diesjährigen Turnfahrt. Ziemlich verschlafen aber doch pünktlich trafen sich die 20 Turnerinnen und Turner an der TAMOIL-Tankstelle in Ottenbach. Ohne jegliche Ahnung wohin es uns treibt stiegen wir in die zwei Kleinbusse ein und fuhren los. Es ging Richtung Österreich und dann weiter am Bodensee entlang nach Deutschland. Kaum losgefahren fing das Geklöne „der Alten“ die zufälligerweise im selben Bus platz nahmen los: „Wän möched mer ändlich Rast?! Mir händ hunger!“ Gutmütig wie die Jungen heutzutage sind machten wir Rast bei der nächst, besten Gelegenheit. Frisch gestärkt ging die nun doch wache Gesellschaft dem Bodensee entlang Richtung „kleines Kaff das kein Mensch (in der Schweiz zumindest) kennt“ weiter. Als wir dann durch verlassene mini Dörfer und Wiesen-Feld-Waldstucke kurvten dachten wir schon die Fahrer Patrick und Sebastian uns entführen möchten. Schlussendlich hielten wir dann  doch in diesem „kleinem Kaff das niemand kennt“ auf einer Hofbierbrauerei an. Wir gingen, vor einer Führung durch die Hofbierbrauerei ein wenig spazieren. Das Motto von diesem Spaziergang war wohl „Hauptsach über Wise glatscht und nassi Söcke“ gewesen. Patrick wollte doch noch das wir auch ein bisschen etwas lernten auf diesem Spaziergang und erzählte uns am Rande eines Hopfenfeldes etwas über Hopfen. Wie es der Zufall wollte überfuhr uns fast der Bierbrauer, der die letzte Hopfenernte nachhause holen wollte, mit seinem Traktor. Er erzählte uns in seinem super verständlichem Deutsch breitwillig etwas über den Hopfenanbau. Zurück auf dem Brauereigasthof wurde natürlich das „vorem Zmittagbier“ bestellt, bei den „nicht vorem Zmittagbier“ Turnern gab es einfach die verschiedensten Sprudelgetränke. Mit Getränken versorgt ging es auf die Bierbrauereiführung in der uns erzählt wurde wie sie ihr Bier herstellen und vieles mehr. Zum Mittagessen konnte man sich den Bauch mit dem köstlichem essen vollschlagen. Unser Aufenthalt auf der Brauerei war somit beendet und die Fahrt ging weiter Richtung Konstanz. In Konstanz angekommen begaben wir uns auf eine etwas spezielle dafür lustige Stadtführung. Sie war etwas schwer zu verstehen da sie aus der Zeit um 1830 stammte. Sie hiess Imperia und war die Geliebte von Kardinälen, Würdenträgern, Fürsten, Markgrafen und auch dem damals lebenden Pfaffen. Die Führung wurde mit urchigen Geschichten und Gesang sehr interessant gestaltet. Am Ende wussten wir doch immerhin das die Männer Fledermausblut und Bier brauchen um die Frauen für sich zu gewinnen oder auf Oso’s Art „ah dä Haar packe und id Höli schleicke.“ Müsst selbst heraus finden mit welcher Technik ihr besser ankommt. Die Frauen wussten noch halbwegs das man 40 Ameisen und irgend ein Kraut kochen musste um Männer „lahm zu legen“. Nach dieser lehrreichen Stadtführung ging es auf zur Jugendherberge in der wir die Nacht verbrachten. Zimmer Einteilung war schnell geregelt und so konnten wir uns frisch machen für das Abendessen und den Ausgang. Nach verschiedenen Anläufen fanden wir das richtige Restaurant und konnten mit dem langsam aber sicherem Hüngerchen, das jeder hatte lecker Essen gehen. Es gab Spätzle mit Schweinsmedaillon an Pilzrahmsauce. Nach dem Essen, das sich ziemlich ihn die Länge zog…, konnten wir dann auf „die Piste“ gehen. Da wir leider etwas Komplikationen mit den Jüngsten und den Ausgangsmöglichkeiten hatten, wurde unsere kleine Truppe getrennt und wir besuchten alle verschiedene Orte zum Festen. Die „Alten“ verzogen sich unbemerkt an das Oktober fest das zurzeit gerade in Konstanz statt fand. Die „noch nicht so alten aber auch nicht zu jungen“ gingen auf „DAS BOOT“,  auf welches die jüngsten ihres Alters und ungeschickten Lügen (Jan... :D) wegen nicht rein kamen. Doch die Jüngsten liessen sich nicht unterkriegen und fanden eine Salsa-Bar in der Innenstadt in der sie das Nachtleben genossen.

Am nächsten Morgen mussten wir auch schon wieder sehr früh aufstehen um das Frühstückbuffet, dass wir in irgendeinem Restaurant reserviert hatten nicht zu verpassen. Es stellte sich aber heraus, dass wir zu früh waren und wir noch eine halbe Stunde nichts zu essen bekamen. Das führte ein bisschen zu Unstimmigkeiten die dann aber mit dem Buffet schnell vergessen gingen. Alle waren begeistert von all den guten Sache die uns aufgetischt wurden. Etwas speziell aber zur Freude von denn einen gab es sogar Schnitzel und Weisswürste. Den Andern die nicht so Frühstückswürste Freunde waren blieb die leckere alternative mit Lachs, „normale Wurst“, Käse und Konfitüren-Brötchen und mini Gipfelis. An frischen Früchten und Joghurt fehlte es auch nicht. Wir liessen es uns mal wieder so richtig gut gehen mit dem Essen. Nach dem alle Bäuche mit Leckereine gefüllt waren fuhren wir mit den Busen ab, an den Hafen und gingen an Bord des Schiffes, welches in der vergangenen Nacht noch als Partyboot diente. Den Rest des Tages verbrachten auf der vierstündigen Bootstour auf dem Bodensee und vertrieben uns die Zeit mit Jassen, wo wir mit schrecken feststellen mussten das kein Deutscher wusste was Jass Karten waren oder welche besass! Oder wir genossen die schöne Aussicht auf dem Deck des Bootes oder die schöne Bedienung der „namenlosen“ Serviertochter. Am Ende der Tour war es leider schon wieder Zeit nach Hause aufzubrechen. Alles in allem war es eine gelungene Turnfahrt. Ich denke ich spreche im Sinne von allen wenn ich sage: Danke fürs Organisieren Patrick und Sebastian! Es war wirklich grossartig.

-- ac --

 
Im letzten Anlauf erfolgreich
Geschrieben von: Administrator   
Montag, 21. September 2009 um 15:02

Am vergangenen Wochenende ging die Saison im Steinstossen zu Ende und somit die letzte Chance, auf eine Verbesserung in der Bestenliste. Der durch das Team March organisierten Wettkampf fand vor dem Restaurant Hirschen in Wangen statt. Simon Landolt verzichtete auf die Turnfahrt und wollte es dafür noch einmal wissen. Er konzentrierte sich nur auf den 12.5kg Stein und bereits im 1. Stoss gelang ihm eine super Weite von 10.80m. Dies war für ihn der zweite Zwischenrang. Wie so oft in dieser Saison, war Seimen in der Lage wieder alles auf den letzten Stoss zu setzten. Mit der genauen Weite von 11.00m konnte er sich noch einmal um 20cm steigern. Dies bedeutete zwar noch immer Platz 2 an diesem Wettkampf, aber ein neuer Vereinsrekord im 12.5kg Stein! Nach 14 Jahren konnte der Rekord von Martin Röthlisberger um 1cm verbessert werden. Martin stellte seinen Rekord am Turnfest Täuffelen 1995 auf. Eine starke Leistung von Beiden!

-- pw --

Aktualisiert ( Montag, 21. September 2009 um 15:05 )
 
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